Real life

Real life - Spiele deinen Charakter (Star oder normal) so wie du es gern hättest. Lege dir (z.B) Tiere zu und pflege sie. Als Star kannst du zu Presse Konferenzen gehen, bei Shows Auftreten und vieles mehr!
 
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 George's Haus

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George Steward
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Alter:: 19
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Zusammen mit/Verliebt in:: niemanden

BeitragThema: George's Haus   Fr Nov 13, 2009 6:54 pm

Ich schlenderte langsam die kiesbestreute Auffahrt zu meinem Haus hoch. Endlich hatte ich mein eigenes! Hatte zwar ein bisschen Tricksen bedurft, um an die Kohle von meinem Dad zu kommen, aber jetzt hatte ich mehr als genug und konnte endlich weg von diesem Säufer. Turay trabte treu an meiner Seite.
Nachdem ich seinen Spaziergang beendet hatte galt mein erste Blick der Garage, oder eher dem getunten Ford Mustang Shelby Cobra GT in ihr. Sein schwarzer Lack glänzte. Andächtig strich ich über die aggressive Cobra, dem Logo des Wagens am Heck. Turay hatte sich vor der Garage niedergelassen; er durfte nicht hinein und hatte das schnell verstanden. Das lag nicht daran, dass er etwa dem Auto schadete, im Gegenteil, er fuhr oft mit. Aber falls zum Beispiel Öl oder Benzin ausgelaufen war oder etwas von meinem Pflegezubehör, dann sollte Turay nicht damit in Berührung kommen.
Nun trat ich aus dem Raum, in dem meine heißgeliebte "Karre" stand, und schloss die Garagentür. Ich schloss außerdem gut ab. Nun lief Turay wieder an meiner Seite und folgte mir ins Haus. Dort lief er erst einmal um die Ecke, wo seine Näpfe standen. Er trank etwas.
Anschließend nahm ich dem Rüde sein Halsband ab, nachdem ich die Leine längst in den für seine Hundesachen vorgesehen Schrank gepackt hatte. Halsband, Leine sowie Leckerli lagen immer oben auf der Ablage, während Hundefutter und Bürsten im Schubfach verstaut waren. Ich hatte jede Menge Pflegemittel für meinen Hund: Einen Flohkamm, den ich selten brauchte, da er Mittel gegen Zecken, Flöhe und so regelmäßig auftrug, dann eine Metallbürste, eine normale Bürste, mehrere Kämme mit mehr oder weniger groben Zinken, einen Fellstriegel und dazu noch Hundeshampoo. Aber ein langhaariger Hund war eben pflegeaufwändig, was ich jetzt mal wieder merkte, als ich zu Bürste und Metallbürste griff. Mit der Bürste reinigte und glättete ich Turay's Deckhaar und seine Beine, mit der Metallbürste entwirrte ich sein Bauchfell. Dann bekam er noch etwas Vaseline auf seine Pfotenunterseite, damit diese geschmeidig blieben und er sich dort keine Verltzungen zuzog.
Nun verschwand Tury wie jedes Mal nach dem Spazierengehen in sein Bett, während ich beschloss, eine kleine Stadtrundfahrt zu machen. Zwar brauchte ich keine Klamotten mehr, ich hatte genug und war auch gut angezogen, aber vielleicht traf man ja mal ein paar Leute...
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